Wer & Was dahinter steckt..

Ich freue mich außerordentlich darüber, dass Du dich für meine Blogs und deren Hintergründe interessierst.

Zu aller erst möchte ich mich kurz vorstellen und dir im Anschluss einen kurzen Auszug meiner Geschichte offenbaren. Es soll Dir im Groben aufzeigen, wie mich mein Weg zum heutigen Punkt geführt hat.

Lange überlegte ich mir, wo ich eigentlich genau anfangen sollte. Das wichtigste, was hervorgehen sollte, wie und durch welche Lebenssituationen Lebensqualität Plus entstanden ist.

Auf meinem Weg bzw. die letzten 28 Jahre erlitt ich sehr viele Niederschläge und Enttäuschungen. Im Falle ihr euch fragt warum denn nicht geschrieben ist wieso und warum, ich behandle hier jetzt keine Details, sondern möchte mich lediglich kurz vorstellen.

In der Gemeinde Rorschacherberg, welche sich  am Bodensee im Kanton St.Gallen befindet, bin ich 5 Jahre aufgewachsen. Nach der Trennung meiner Eltern im 1995 war es eine verrückte Zeit, in der es ziemlich turbulent zu und her ging. Die darauffolgende Wohnungswechslerei war der Horror und rundherum nichts als ein einziges Chaos.

Ich lebte 1995 - 1996 in Rorschach bei unserer Mutter und ihrem neuen Freund, welche 1999 mit diesem eine Tochter zeugte. 1996 - 1998 in Appenzell, 1998 - 2000 wieder in Rorschacherberg bei meinem Vater. 2000 - 2002 zogen wir nach Berg im Kanton St.Gallen um, wo ich mich im Sommer 2002 aber dazu entschloss wieder zu meiner Mutter nach Arbon im Kanton Thurgau zu ziehen. 2003 ließ sie sich dann von ihrem 2. Mann scheiden und wir zogen nach Scherzingen, ein Dorf am Bodensee. Ein Jahr später, also 2004 zogen wir erneut um, weil die Bleibe in Scherzingen schlicht weg zu wenig Platz bot. Nun gut, wir freuten uns alle sehr auf den Umzug, weil wir in Berlingen im Kanton Thurgau, ebenfalls am Bodensee, ein älteres Haus mit drei Etagen beziehen durften. Meine Mutter heiratete erneut und es schien sehr glücklich zu laufen. Ich verbrachte außerdem meine Oberstufen-Schulzeit von März 2003 bis Juli 2006 in einem Internat in Vättis, Kanton St.Gallen.

Gut zwei Jahre später im 2006 zogen wir aufgrund der Jobangebote in den Kanton Zürich nach Regensdorf. So kam es, dass ich in Zürich im Jahr 2006 meine Ausbildung zum Transportfachmann begann. Nach Ausbildungsbeginn blieb das familiäre Verhältnis einige Zeit lang stabil. 2008 beendete ich leider die Berufsausbildung auf eigenen Wunsch, -was ich im Nachhinein sehr bereute- weil ich einfach mehr Geld zum leben zu brauchen schien.

Einige Male wurde ich von meinen Geschwistern durch diese unbeständigen Jahre weggerissen und andauernd musste ich wieder neue Freunde finden. Soweit ich welche gefunden hatte, kam schon wieder der nächste Umzug.

In den Jahren zwischen 2005 - 2009 lernte ich die eiskalte Realität des Lebens kennen. In allen Gesellschaftsschichten und diversen Regionen durfte ich die dunkle Seite des Lebens zum Teil an eigenem Leibe erfahren, welche mich heute unter anderem auszeichnet! Beruflich arbeitete ich mich quer durchs Firmenverzeichnis und konnte dementsprechend sehr viele Erfahrungen mit auf meine Reise nehmen.

Schließlich fand ich den Weg zurück in die warme Realität, da ich am 12. August 2010 stolzer Vater von einem wundervollen Jungen werden durfte. Direkt nach der Geburt verliess ich Zürich wieder und zog wieder ins schöne Thurgau, nach Arbon am Bodensee. Arbeit war für mich von 08.30 Uhr bis 00.45 Uhr die Alltagsbeschäftigung. Und das 5 - 7 Tage die Woche. Durch mein Sohn bekam mein Leben zum ersten Mal einen richtigen Sinn, eine Aufgabe die mich nicht mehr an mir selber zweifeln ließ.

Zu dieser Zeit, 2009 - 2012 arbeitete ich also als Lager- und Logistikmitarbeiter. Anfang des Jahres 2012 erlitt ich dann einen Bandscheibenvorfall welcher mich erneut zur beruflichen Umorientierung aufrief. So entschloss ich mich eine meiner gesundheitlichen Beschaffenheit angepasste und zugleich wechselbelastende Tätigkeit zu suchen.

Gar nicht so einfach wie anfangs gedacht…

Nichts desto trotz begann ich wochenlang zu suchen, mich zu informieren und weiterzubilden, bis ich dann nach kurzer Zeit -ca. April 2012- auf die Tätigkeit des Webmasters stiess. Dies faszinierte mich zu Beginn schon recht, sodass ich nach drei Monaten bereits alles inklusive eigener Webseite vorbereitet hatte. Nun versuchte ich meine ersten Erfolge als Türklinkenputzer bei kleinen bis mittelgrossen Unternehmen.

Kurze Zeit später fiel ich in die Grube der Versicherungsgesellschaften. Ich wollte nach diversen Angeboten direkt selber meine Gehversuche in diesem sehr vielseitigen, tiefgründigen und doch brutal harten, eiskalten Geschäft versuchen. Ich machte im Juni 2012 eine Ausbildung zum Allfinanz- / Vermögensberater. Ich begann auf Provisionsbasis Lebensversicherungen abzuschliessen und hatte auch sehr grossen Spass an diesen teils verstrickten Fällen und noch komplizierteren Verträgen.

Die Kundenakquise in dieser Versicherungssparte war enorm schwierig, da viele Klienten schlichtweg nicht über die Mittel verfügten eine Selbstvorsorge überhaupt ermöglichen zu können. Also entschied ich mich noch im gleichen Jahr zu einer Zusatzausbildung im Bereich der Krankenversicherungen.

Im März 2013 bewarb ich mich -mehr dem Reiz zu Wohle- als Quereinsteiger um eine Stelle als Strassentransportdisponent. Sehr unerwartet bekam ich die Einladung zu einem Erstgespräch, was mich aufgrund meiner teils fehlenden Kompetenzen und meines jungen Alters (22.5) sehr erstaunte.

Siehe da, ich bekam die Stelle –immer noch sehr verdutzt- einige Tage nach unserem Vorstellungsgespräch. Meine Bewerbungsunterlagen -und natürlich das persönliche Treffen- waren übrigens der ausschlaggebende Faktor der Einstellung! Die Tätigkeit als Transportdisponent –und auch diese als Vater- kann ich mit Stolz als anspruchsvollste und zugleich lehrreichste Arbeit bezeichnen welcher ich zu meiner Zeit nachging.

Meine Erfüllung habe ich natürlich in meiner Familie und in SENICRA & Partner gefunden!

Nach 2.5 Jahren war dann aber auch wieder Schluss mit Disposition, da ich, wie eingangs erwähnt auch zu dieser Zeit schon alleinerziehend war. Ich bekam die ganze Situation mit Betreuung und Arbeit nicht mehr alles unter einem Dach geregelt. Ich stand im Oktober 2015 vor der Wahl, meinen Sohn Wochentags fremdbetreuen zu lassen oder meine tolle Arbeit als Transportdisponent aufzugeben. Für mich war von Anfang klar, dass ich mich für meinen Sohn entscheiden werde.

So wurde ich Hausmann und wir konnten das Vater-Sohn Dasein voll und ganz auskosten!

Im Laufe der Zeit –von welcher ich auf einmal reichlich hatte- entwickelte ich meine Ziele & Wünsche und das wichtigste daran, mir wurde der Weg dahin auf einmal viel klarer, durchdass ich mein Potenzial auszuschöpfen begann und SENICRA & Partner mit Lebensqualität Plus ins Leben rief.

Nun stehe ich vor einer mit immenser Freude erwarteten Zukunft und bin immer der Ansicht:

,,JEDE Chance auf persönliche sowie berufliche Weiterentwicklung ist genau DIESE Chance welche Du nicht verpassen darfst.
Genau DIESE Chance ist eine ENTWICKLUNG welche Dich auf dem Weg zu deinen Zielen vorantreibt und Dich diesen Step by Step näherbringt!’’

Raffael Bearth

Oder wie Henry Ford einmal sagte:

,,Ich prüfe jedes Angebot. Es könnte das Angebot meines Lebens sein.’’

 

FAZIT:

Das Ursache-Wirkung Prinzip verfolgt uns meiner Meinung nach das ganze Leben. Für jede Tat folgt eine Reaktion. Für jede negative Tat wird man im Leben irgendwann einmal zur Rechenschaft gezogen. Man soll unter anderem zu seinen Taten stehen! Und das Tat ich auch aufrichtig. Und was ich daraus mitgenommen habe ist wertvoller als jedes Studium, lehrreicher als jede Hochschule oder Weiterbildung und lehrreicher als jedes Buch der Welt. Denn die Schule des Lebens ist die einzigste, wahre und sinnvollste Lehre die man absolvieren kann, die ausnahmslos jeder Mensch zu Ende bringen und mit bestem Wissen und Gewissen  weitergeben sollte.

Es ist mein größter Wunsch, Dich mit meinen Blogs auf die Sonnenseite des Lebens zu bringen. Nicht immer nur dunkel und schlechtes Wetter, Nein es gibt sie wirklich, die schöne Seite.

Was mir im Laufe der letzten Jahre aber tatsächlich zu spät bewusst wurde, dass Familie einfach das wichtigste im Leben ist. Und egal wie zerstritten ihr seid, es gibt einen Weg diese Negativität zu beseitigen. Durch Bewusst werden, Bewusst sein, Bewusst Leben. Sei dir bewusst was es überhaupt bedeutet, eine Familie zu haben und setze alles daran, diese zusammenzuhalten. Sei nicht nachtragend, Sei stark und biete Verzeihung, Verständnis und Akzeptanz.

Ich wünsche jedem, dass die Familie eins wird und jeder mit ihr zusammen die besten Zeiten erleben kann. Ich habe gelernt, dass verzeihen zu können eine der größten Stärken sein mag. Sei dankbar für Deine Erfahrungen die Du in Deinem Leben machst! Auch wenn Dir schlechtes widerfahren sollte sollst Du wissen, dass dies nur die Aufforderung ist etwas zu verändern. Bleibe immer in Bewegung und habe Ziele und Träume. Glaube an Dich und Du wirst eine nie da gewesene Leichtigkeit in Deinem Tun verspüren.

Vielleicht habe ich irgendwann einmal die Ehre, Dir zu begegnen und wir können uns austauschen oder Du möchtest mir gerne Deine Geschichte erzählen? Ich freue mich über jedes Feedback und Ich wünsche Dir bereits jetzt nur das allerbeste auf Deinem Weg! Bis bald und viel Kraft und Zuversicht in deinem Tun!

P.S.: Im Falle Du dich für meine Lebensbiografie interessieren solltest, habe ich eine gute Nachricht für Dich! In absehbarer Zeit erscheint nämlich mein neues Buch "Über das Leben und darüber hinaus". Frage mich einfach an und ich halte Dich auf dem Laufenden.

 

Meine Geschichte hat mich zudem folgendes gelehrt:

,,Wenn du wirklich etwas willst, findest du auch einen Weg!
Willst du es nicht wirklich, findest du Ausreden!“

Für Deine Lebensqualität Plus

SENICRA & Partner
Raffael Bearth

Jetzt musst Du kein schlechtes Gewissen mehr haben wenn Du uns folgst..

Das muss ich weiter sagen: